Ich – Frau Unternehmerin

Grundlage: Die Erziehung meiner Eltern

• Die Verantwortung

„PASS AUF WAS DU MACHST!
UND SEI KLUG!“
Was wollten sie eigentlich damit sagen?
Verantwortungsbewusstsein. Sobald du raus aus dem Haus bist, trägst du zu 100% die Verantwortung für dein Leben.
Deine Handlungen werden sich, ob positiv oder negativ, früher oder später, auf alle deine Ergebnisse auswirken. Ob du lebst oder stirbst, wie auch immer, ist vollkommen deine Sache.

 • Das MANAGEMENT

Wenn du es bewältigst, gut für dich, wenn nicht, tja, knapp daneben ist auch vorbei.

Ich habe noch nie, auch wenn es manchmal leichter wäre, die eigenen Resultate von anderen Menschen abhängig gemacht. Ich dachte mir: wenn du es nicht nach deinen eigenen Regeln und Überzeugungen lebst, dann tust du es nach denen von anderen Menschen. Du wirdst so leben wie andere es dir vorschreiben.
Das verursachte in meinem Kopf schon immer die Angst ums Überleben.
Alle Ausreden strich ich sofort aus meinem Kopf. Auch die Suche nach Gründen warum etwas nicht geht. Stattdessen, konzertierte ich mich auf folgende Fragen:
1. Wie bekomme ich das was ich will?
2. Was und wie viel (ob Herzblut oder Geld, war mir egal) wird mich das kosten?
3. In welcher Zeit und unter welchen Voraussetzungen könnte ich mein Ziel erreichen?

• Die Lösung

Ich richtete den Fokus auf Chancen und Möglichkeiten aus.
Das Leben und alles was vor mir in jeglicher weise stand, betrachtete ich ab sofort mit einem Auge durch die rosarote Brille und mit dem anderen durch die Entdecker Lupe. Das erste, die rosarote Brille, brauchte ich um positives Denken zu erlangen und eine Grundhaltung zu gestalten. Ja, richtig gelesen: zu gestalten.

• Die Hindernisse

Da mein Kopf ansonsten immer voll mit Depressionen war, die ein GIFT für Gedanken sind, musste ich mir meine positive Haltung zu aller erst im meinem Kopf konstruieren. Und mich nach dem Plan halten.
Gezwungenermaßen habe ich mich ab und zu wach geohrfeigt.


Mit positivem Denken alleine erreicht man überhaupt nichts.

Aber! Mit positivem Denken erreicht man alles besser, als mit negativem.
Die negativen Stoffe in meinem Kopf, wie Wut und Verzweiflung, behielt ich mir als Treibstoff.

• Die Vorsichtsmaßnahmen

Das Zweite, die Entdecker-Lupe, brauchte ich um die Vorsichtsmaßnahmen zu verbessern. Nämlich, auch mir die Augen offen zu halten, um neue Möglichkeiten zu entdecken und zu erforschen.

• Die Orientierung

Ich war noch nie Geld orientiert. Diese Eigenschaft kennen viele von mir. Meine Familie, meine Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen. Ich achtete viel mehr darauf, ein dauerhaftes Wohlbefinden (wie, zum Beispiel Familien-Zeit, Glück, Erlebnisse, ruhig schlafen können) zu erlangen und zu bewahren. In allen Ebenen meines Lebens. In Liebe, Freundschaft, Karriere. Ich hatte nie Angst zu riskieren, zu investieren und zu schuften. Ich setzte immer ALL IN. Denn dass, was ich zu verlieren hatte, war nicht einmal annähernd so wertvoll wie das, was sich als GEWINN erweisen könnte.

• Die Definition.

UnternehmerIn bzw. Life-ManagerIn zu sein bedeutet, für mich, dass man bewusst und freiwillig, ein eigenes Risiko trägt, um identifizierte Möglichkeiten nachzugehen.
Es ist der Ausdruck der Persönlichkeit und innere Haltung.
Eine planvolle Tätigkeit, die nach außen tritt.

Das GUTHABEN ist letztendlich nur das positive Resultat von dessen, dass ich vorher etwas anderes richtig gemacht habe.

Etwas Neues erschaffen, etwas bewegen wollen.

• ICH sein.

In jeder Weise frei und unabhängig.